
Ikebana Ma
am Gasometerplatz
Making Spaces versteht Planung als offenen, kooperativen Prozess. Im Zentrum steht ein Co-Design-Ansatz, bei dem Räume gemeinsam mit Nutzer:innen, Auftraggeber:innen und lokalen Akteur:innen entwickelt werden – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Ausgangspunkt ist das präzise Lesen des Ortes: räumliche Strukturen, soziale Dynamiken und bestehende Nutzungen werden analysiert und gemeinsam reflektiert. Darauf aufbauend entstehen in Workshops und Dialogformaten erste Szenarien, Visionen und räumliche Strategien.
In einem iterativen Prozess werden diese Ideen weiterentwickelt, getestet und konkretisiert. So entstehen flexible, multifunktionale Lösungen, die auf unterschiedliche Anforderungen reagieren und langfristig anpassungsfähig bleiben.
Co-Design endet dabei nicht beim Konzept: Durch prototypische Interventionen und temporäre Nutzungen werden Ideen früh sichtbar und erlebbar gemacht. Räume werden nicht nur geplant, sondern aktiviert und gemeinsam weiterentwickelt.
Making Spaces zeigt, wie kollektive Prozesse zu tragfähigen, identitätsstiftenden Räumen führen können – nutzungsoffen, resilient und sozial verankert.
Co-design als Methode
Planung wird als gemeinschaftlicher Prozess verstanden, in den Nutzer:innen, Auftraggeber:innen und lokale Akteur:innen aktiv eingebunden sind. So entstehen Lösungen, die auf realen Bedürfnissen basieren und breite Akzeptanz finden.
Vom Ort aus neu gedacht
Jeder Prozess beginnt mit der Analyse von Raum, Nutzung und sozialem Kontext. Diese Grundlage ermöglicht präzise, ortsspezifische Konzepte mit klarer räumlicher Qualität.
Iterativ & Flexibel
Ideen werden gemeinsam entwickelt, getestet und weitergeschärft. Das Ergebnis sind anpassungsfähige, multifunktionale Lösungen, die sich langfristig weiterentwickeln lassen.
Aktivierung & Umsetzung
Durch temporäre Interventionen und prototypische Nutzungen werden Konzepte früh sichtbar. Räume werden nicht nur geplant, sondern direkt aktiviert und in Nutzung überführt.
Räume gemeinsam entwickeln
Making Spaces zeigt, wie aus Dialog, Analyse und Experiment konkrete Räume entstehen. Die Visualisierungen geben Einblick in Prozesse, Interventionen und räumliche Ergebnisse.











